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Diese Seite beschreibt den praktischen Exportablauf für Kartentransaktionen und die wichtigsten Einstellungen.

Exportablauf

Im Bereich Buchhaltungsexport arbeiten Sie mit zwei Sichten:
  • Bereit zum Export: aktuelle exportierbare Transaktionen
  • Exporthistorie: bereits erzeugte Exportpakete
Typischer Ablauf:
  1. Transaktionen prüfen.
  2. Optional filtern oder gezielt Zeilen auswählen.
  3. Exportpaket erstellen.
  4. Exportdatei herunterladen.
  5. Bei Bedarf ein bestehendes Exportpaket erneut herunterladen.

Wichtige Einstellungen

1. Filter für den Exportumfang

  • Zeitraum
  • Karten
  • Suche (z. B. Geschäftspartner, Referenz)
Warum nützlich:
Sie grenzen den Export präzise ein, z. B. für Monatsabschlüsse oder bestimmte Karten.

2. Exportmodus

  • Exportieren: alle aktuell gefilterten exportbereiten Transaktionen
  • Ausgewählte exportieren: nur markierte Transaktionen
Warum nützlich:
Sie können zwischen Massenexport und gezieltem Korrektur-/Sonderexport wechseln.

3. Kartenbezogene Buchhaltungsdaten

  • Buchhaltungskontonummer pro Karte
  • Buchungssymbol pro Karte (prozessabhängig)
Warum nützlich:
Diese Informationen sind zentral für konsistente und korrekt zuordenbare Buchungen im Zielsystem.

4. Umgang mit Fällen ohne Rechnung

Wenn eine Transaktion als „keine Rechnung erforderlich“ geführt wird, muss ein Sachkonto gesetzt sein. Warum nützlich:
Auch Transaktionen ohne Belegzuordnung bleiben buchhalterisch vollständig exportierbar.

Nutzen für Finance und Buchhaltung

  • schnellere Übergabe an Steuerberatung oder interne Buchhaltung
  • weniger Nacharbeit durch fehlende Felder
  • bessere Nachvollziehbarkeit über Exportpakete und Historie

Aktueller Stand des Exportformats

Aktuell wird für den Karten-Buchhaltungsexport nur BMD unterstützt.
Weitere Exportformate sind bereits vorgesehen und folgen in kommenden Ausbaustufen.