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Nach dem Import wird die Rechnung geprüft und kontiert.

Was in der Prüfung typischerweise kontrolliert wird

Nach dem Öffnen einer Rechnung werden in der Regel zuerst die automatisch erkannten Informationen überprüft. Dazu gehören insbesondere:
  • Geschäftspartner
  • Rechnungsnummer
  • Rechnungsdatum
  • Fälligkeit
  • Betrag und Währung
Je nach Rechnung und Datenlage können diese Angaben bereits korrekt sein oder noch ergänzt werden müssen.

Geschäftspartner prüfen und zuordnen

In ibana kann eine Rechnung:
  • einem bestehenden Geschäftspartner zugeordnet werden
  • mit einem neu angelegten Geschäftspartner verknüpft werden
  • auf Abweichungen zwischen Rechnungsdaten und vorhandenen Stammdaten geprüft werden

Kontierung ergänzen

Für die Vorkontierung können in ibana verschiedene Felder gepflegt werden. Typische Kontierungsfelder sind:
  • Sachkonto
  • Kostenstellen
  • Steuercode
  • interne Rechnungsnummer

Pflichtfelder bewusst definieren

ibana unterstützt nicht nur die Pflege dieser Felder, sondern auch Regeln dafür, wann sie im Prozess verpflichtend sein sollen. Ein Feld kann beispielsweise:
  • generell optional sein
  • bereits zum Start der Freigabe erforderlich sein
  • erst in einer frühen oder späten Freigabestufe Pflicht werden

Kostenstellen und Sachkonten im Alltag

Wenn Kostenstellen und Sachkonten gepflegt wurden, können sie in der Rechnungsbearbeitung direkt ausgewählt werden.
  • Sachkonten bilden die buchhalterische Grundzuordnung
  • Kostenstellen ergänzen die organisatorische oder interne Auswertung
  • zusammen schaffen beide die Basis für einen sauberen Folgeprozess

Änderungen an wichtigen Feldern

Änderungen an wichtigen Rechnungsdaten können Auswirkungen auf bestehende Freigaben haben. Dazu gehören typischerweise Änderungen an fachlich sensiblen Kernfeldern wie:
  • Betrag
  • Währung
  • Geschäftspartner
In solchen Fällen kann eine erneute Freigabe notwendig werden.