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Freigabeworkflows steuern, wer Eingangsrechnungen prüft und freigibt.

Was ein Freigabeworkflow in ibana abbildet

Ein Workflow besteht in ibana aus:
  • einem Namen
  • einem oder mehreren Freigabeschritten
  • den zugeordneten Freigeber:innen je Schritt
  • einer Freigaberichtlinie je Schritt
  • optional einer Aktivierungsregel auf Basis des Rechnungsbetrags

Freigaberichtlinien

Für jeden Schritt kann definiert werden, wie viele Personen tatsächlich freigeben müssen. ibana unterstützt drei Grundlogiken:
  • eine Person reicht aus
  • alle ausgewählten Personen müssen freigeben
  • eine frei definierte Anzahl von Freigaben ist erforderlich

Mehrstufige Freigaben

Wenn ein einzelner Schritt nicht ausreicht, können mehrere Schritte definiert werden. Zum Beispiel:
  • zunächst fachlich geprüft und danach kaufmännisch freigegeben werden soll
  • bestimmte Beträge zusätzlich von einer zweiten Ebene freigegeben werden müssen
  • verschiedene Verantwortlichkeiten getrennt werden sollen

Aktivierungsregeln nach Betrag

Für Eingangsrechnungen können zusätzliche Schritte abhängig vom Betrag aktiviert werden. Zum Beispiel:
  • Standardfreigabe für kleinere Rechnungen
  • zusätzliche Freigabestufe ab einer definierten Schwelle

Standard-Workflow definieren

Ein Workflow kann als Standard-Workflow markiert werden. Dann steht er für neue Rechnungen direkt als Ausgangspunkt bereit. Für den Start reicht meist:
  1. einen Standard-Workflow anlegen
  2. mit einem ersten Freigabeschritt beginnen
  3. klare Freigeber:innen zuordnen
  4. erst danach weitere Stufen oder Betragsregeln ergänzen

Änderungen an bestehenden Workflows

Workflows können im Laufe der Zeit weiterentwickelt werden. Änderungen betreffen vor allem neue Vorgänge und definieren nicht jeden bereits laufenden Prozess neu.