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Im Buchhaltungs-Setup pflegen Sie die Felder und Regeln, die für Kontierung und Export relevant sind.

1. Sachkonten pflegen

Sachkonten stehen in der Rechnungsbearbeitung zur Auswahl bereit. Relevant sind:
  • relevante Sachkonten importieren
  • Benennung und Nummern konsistent halten
  • festlegen, ob das Feld verpflichtend sein soll

2. Kostenstellen pflegen

Kostenstellen ergänzen die Kontierung um die interne Zuordnung. Relevant sind:
  • Kostenstellen vollständig anlegen oder importieren
  • sinnvolle Feldbezeichnungen definieren
  • festlegen, in welchen Prozessschritten Kostenstellen Pflicht sein sollen

3. Steuercodes sauber aufsetzen

Steuercodes steuern die steuerliche Behandlung und den Export. Relevant sind:
  • mit einer klaren Basisstruktur starten
  • nur aktiv benötigte Steuercodes sichtbar halten
  • externe Codes für die Zielbuchhaltung sauber pflegen

4. Pflichtfelder passend zum Prozess definieren

ibana erlaubt es, bestimmte Kontierungsfelder an Prozesspunkte zu koppeln. Dazu gehören zum Beispiel:
  • Muss das Sachkonto bereits vor Start der Freigabe gesetzt sein?
  • Müssen Kostenstellen in der ersten oder erst in der letzten Freigabestufe vollständig sein?
  • Welche Angaben sollen Finance prüfen, welche Fachbereiche?

5. Organisatorische Grundeinstellungen

Zusätzlich gibt es Einstellungen für:
  • automatische Vergabe von Kreditorennummern
  • interne Rechnungsnummern für Eingangsrechnungen
  • Geschäftsjahr bzw. Startmonat des Fiscal Year
  • Exporteinstellungen für Währungen

6. Geschäftspartner sauber pflegen

Geschäftspartner beeinflussen Zuordnung, Vorschläge und Standardkontierung. Relevant sind:
  • eindeutige Lieferantenstammdaten
  • Kreditorennummern
  • Standard-Sachkonten für wiederkehrende Lieferanten

Automatische Kreditorennummern

ibana kann neue Geschäftspartner automatisch mit aufsteigenden Kreditorennummern versehen. Das ist relevant, wenn:
  • viele Lieferanten zentral in ibana gepflegt werden
  • die Nummernlogik nicht manuell geführt werden soll
  • die Nummern im Export konsistent bleiben sollen

Interne Rechnungsnummern

Für Eingangsrechnungen kann eine interne Rechnungsnummernlogik aktiviert werden. Damit lässt sich steuern:
  • ob interne Nummern vergeben werden
  • ob sie nach Kalenderjahr oder Geschäftsjahr segmentiert sind
  • ob zusätzlich ein Monatssegment enthalten ist
  • wie die laufende Nummer aufgebaut wird

Geschäftsjahr und Exportlogik

Relevant ist außerdem, wie mit Währungen im Rechnungsexport umgegangen wird:
  • nur EUR exportieren
  • oder Fremdwährungen in Originalform beibehalten